Service-Navigation

Suchfunktion

Beauftragte für Chancengleichheit

Beauftragte für Chancengleichheit beim Staatlichen Schulamt Konstanz:

Renate Gökelmann
Staatliches Schulamt Konstanz
Am Seerhein 6
78467 Konstanz

privat: 07461/75881
renate.goekelmann@ssa-kn.kv.bwl.de
     Sprechzeiten nach Vereinbarung


Die Aufgabe der Beauftragten für Chancengleichheit ist es, die Dienststellenleitung bei Umsetzung des Chancengleichheitsgesetzes vom 27. Februar 2016 zu unterstützen und auf die Einhaltung dieses Gesetzes zu achten. Das Chancengleichheitsgesetz hat in Umsetzung des Verfassungsauftrags nach Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes zum Ziel, die berufliche Chancengleichheit von Frauen im öffentlichen Dienst weiter voranzubringen, die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern an Positionen entscheidend zu verbessern sowie Rahmenbedingungen zu schaffen, die Frauen und Männern ermöglichen, Erwerbstätigkeit und Familien- oder Pflegeaufgaben zu vereinbaren.

Sie achtet auf

  • eine gezielte berufliche Förderung von Frauen in den Bereichen, unter Wahrung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung, in denen Frauen unterrepräsentiert sind
  • die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf für Lehrerinnen und Lehrern
  • die besondere Situation der Teilzeitbeschäftigten


Sie unterstützt

  • die Beauftragten für Chancengleichheit, indem sie Dienstbesprechungen und Fortbildungen durchführt
  • die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Chancengleichheit in den Schulen


Sie berät und informiert

  • Kolleginnen im Bereich Chancengleichheit
  • Kolleginnen und Kollegen sowie Schulleitungen bei Fragen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
  • Kolleginnen über berufliche Aufstiegsmöglichkeiten und Fortbildungsangebote


Sie ist beteiligt an …….

  • allen Personalauswahlgesprächen
  • Beförderungen
  • Stellenausschreibungen
  • Versetzungen und Abordnungen
  • den Dienststellenleitungsgesprächen


Darüber hinaus ist die Beauftragte für Chancengleichheit an allen sonstigen personellen sowie sozialen und organisatorischen Maßnahmen der Dienststelle frühzeitig zu beteiligen, soweit diese Auswirkungen auf die berufliche Situation weiblicher Beschäftigter haben können. Dies gilt auch für Maßnahmen zur gezielten beruflichen Förderung von Frauen. Sie hat ein Initiativ- und unmittelbares Vortragsrecht und ist bei der Ausübung ihrer Tätigkeit nicht an Weisungen gebunden. Außerdem ist sie zur Verschwiegenheit verpflichtet.


Chancengleichheitsgesetz

„Das Chancengleichheitsgesetz hat in Umsetzung des Verfassungsauftrags nach Artikel 3 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes zum Ziel, die berufliche Chancengleichheit von Frauen im öffentlichen Dienst des Landes Baden-Württemberg weiter voran zu bringen und die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen sowie die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familienarbeit entscheidend zu verbessern.“

Ziel des Gesetzes ist

  • die berufliche Förderung von Frauen unter Berücksichtigung von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung
  • eine Verbesserung der Zugangs- und Aufstiegschancen für Frauen
  • eine deutliche Erhöhung des Anteils der Frauen in Bereichen der Unterrepräsentanz
  • eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer

Wer setzt dieses Gesetz um?

  • Die Dienststellen und ihre Leitungen
  • Die Beauftragte für Chancengleichheit und ihre Stellvertreterin unterstützen die Dienststellen bei der Umsetzung des Gesetzes
  • Alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst, insbesondere diejenigen mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben


Die Beauftragte für Chancengleichheit und ihre Stellvertreterin sind Anlaufstelle für die Ansprechpartnerinnen für Chancengleichheit der Schulen, bzw. der Beauftragten für Chancengleichheit der Schulen mit mehr als 50 Beschäftigten.


Fußleiste